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Die ehemalige Chronik als HTML…

SILVESTER 1909/NEUJAHR 1910

Vorangegangen war ein Aufruf in der Tageszeitung. Den Anstoß hatte der damals in Waldkirch niedergelassene Rechtsanwalt Erwin Cuntz gegeben. Als Ort des Geschehens hatte man das „Café Schill“ am Marktplatz gewählt, als Zeitpunkt den Jahreswechsel.

So kam es in der Silvesternacht 1909/1910 zur Gründung des Schachclub Waldkirch. Verständlich, daß sich traditionsbewußte Mitglieder bis heute fragen, welches nun eigentlich das Gründungs- und folglich das Jubiläumsjahr sein mag.

Jedenfalls hielt der neue Waldkircher Verein seit 1910 regelmäßig Schachabende ab, beteiligte sich an Turnieren und spielte alle Jahre wieder den Clubmeister aus; meist hieß er in der ersten Zeit Erwin Cuntz.

1910
Vorstand: Erwin Cuntz ;Clubmeister: Erwin Cuntz

FOLGEJAHRE

Weil aber die Geschichte des 20. Jahrhunderts bekanntlich stürmisch verlief, blieb es nicht bei einem ungebrochenem Anfang. Der 1. Weltkrieg brachte auch ins Elztal andere Probleme, Zugzwänge und Opfer als die auf dem Schachbrett.  So erlahmte der Spielbetrieb. Neuen Aufschwung brachte – nach einem Wiederbelebungsversuch im Jahre 1920 durch Schreinermeister Karl Kanstinger – erst das Jahr 1923, mit Hauptlehrer Franz Zeller als Initiator, mit dem „Café Messmer“ als neuem Spiellokal und mit mehr Begeisterung als Spielmaterial. Bis 1926 gewannen die Waldkircher vier Wettkämpfe gegen auswärtige Mannschaften. Die damals sehr spielstarke Triberger Schachgesellschaft konnte mit 7:5 nur knapp gewinnen. Aus dem selben Jahr ist das Ergebnis des Clubmeisterturnieres überliefert; der junge Willy Reiser trug vor Karl Krieg, Frommherz; Franz Zeller und Erwin Cuntz den Sieg davon.

1914
Clubmeister: Erwin Cuntz

1923
Vorstand: Franz Zeller; Clubmeister: Willy Reiser

1926
Clubmeister: Willy Reiser

1930 – II. Weltkrieg

In Waldkirch erlebte das Schachspiel einen großen Aufschwung. Neue Mitglieder kamen, abgewanderte kehrten zurück. Schachleben regte sich in den fol­genden Jahren auch in Kollnau und Gutach. Im Jahre 1934 wurde dann im Saal des Gasthauses „Sonne“ in Kollnau die „Schachgemeinschaft Elztal“ ge­gründet. Nach außen gemeinsam, zuhause getrennt – so hieß die Parole. Eine Elztäler Mannschaftsmeisterschaft mit je zwei Mannschaften aus Waldkirch, Kollnau und Gutach fand statt. Die erste Elztäler Einzelmeisterschaft gewann der Waldkircher Karl Krieg vor den Kollnauern Janes (ehemalig Waldkircher) und Köhler sowie Mörs aus Gutach. Bis nach dem 2. Weltkrieg hatte diese Spielgemeinschaft Bestand, teilweise unter Mitwirkung der Endinger Schachfreunde.

1930
Vorstand: Willy Reiser, Clubmeister: Karl Krieg

1933
Vorstand: Max Greiner

1934
Vorstand:Werner Meinert; Blitzmeister: Willy Reiser
Waldkirch Sieger der Elztal-Meisterschaft (Krieg, Reiser, Cuntz;Frommherz)

1935
Blitzmeister: Willy Reiser

1939
Clubmeister: Karl Krieg
5. Kongress des Badischen Schachverbandes in Waldkirch

1946 bis 1959

1946
Vorstand: Willy Reiser

1950
Clubmeister: Willy Reiser

1951
5. Südbadischer Schachkongress in Waldkirch

1952
Clubmeister: Werner Meinert

1953
3. Gesamtdeutsche Damenmeisterschaft in Waldkirch (Siegerin: Edith Keller-Hermann aus Dresden vor Friedl Rinder aus München)

1956
Vorstand: Dieter Reiser,  (bis 1968)
Dieter Reiser wird Bezirksblitzmeister
30. Badischer Schachkongress (Jubiläumskongress des Badischen Schach­verbandes) und Bogoljubow – Gedächtnisturnier in Waldkirch
Karl Krieg wird mit der BD Karlsruhe Deutscher Bundesbahn-Mannschaftsmeister

1957
Willy Reiser wird Landesspielleiter von Baden

1959
Blitzmeister: Dieter Reiser
Bezirksblitzmeister: Dieter Reiser
Bezirkspokalmeister: Josef Scherzinger

die 60er Jahre

1960
50 – jähriges Vereinsjubiläum
Von den Gündungsmitgliedern erlebten zwei noch dieses Jubiläum; Cuntz und Wallmach. Besonders Cuntz ist eine legendäre Figur des Waldkircher Schach geblieben. Ältere Vereinsmitglieder fürchteten seine von ihm gespielte „Kandel-Variante“; die zwar nicht gerade in die internationale Eröffnungsliteratur vorgedrungen ist, aber doch zum festen Bestandteil der Waldkircher Schachmythen gehört.
Clubmeister: Dieter Reiser

1963
Clubmeister: Bodo Becker, Blitzmeister: Friedrich Hahn

1964
Clubmeister: Dieter Reiser, Blitzmeister: Dieter Reiser

1965
Clubmeister: Wilfried Widmann

1966
Clubmeister: Wilfried Widmann

1968
Clubmeister: Dieter Reiser
13. Deutsches Kandidatenturnier in Waldkirch (Sieger: Johannes Eising vor Dr. Paul Tröger)
Mitgliederstand: 35

1969
Vorstand: Franz Sifnatsch, dann Uwe Ruf – Reich

die 70er Jahre

1970
Vorstand: Udo Müller; Clubmeister: Karl Schneider
Bezirksblitzmeisterschaft in Waldkirch
Teilnahme von Waldkircher Spieler am Simultangastspiel von Robert Hübner in Furtwangen

1971
Clubmeister: Friedrich Hahn, Blitzmeister: Friedrich Hahn
Freundschaftskampf gegen Cernay, Elsass

1972
Clubmeister: Dieter Reiser, Blitzmeister: Josef Scherzinger
Pokalgewinn in Sochaux (mit Denzlinger Spieler)
Eröffnung der Freischachanlage am Stadtrainsee
1. Mannschaft: D.Reiser, Scherzinger, Sifnatsch, Hahn, Büche, Widmann, Holschuh, Müller

1973
Clubmeister: Josef Scherzinger, Blitzmeister: Josef Scherzinger
Josef Scherzinger
gewinnt den Elztalpokal
 Stichkampf um die Badische Schachmeisterschaft im Olympiahaus (Thomann gewinnt vor Eisinger und Dr. Kunz)

1974
Vorstand: Klaus Pfeiffer ; Clubmeister: Josef Scherzinger
Aufstellung von acht Schachtischen bei der Freischachanlage durch die Stadtverwaltung und durch Schachspieler des Vereins; das Material wurde von Schachfreund Bruno Burger, Inhaber der Karl Burger KG, Hoch- und Tiefbau; gestiftet.

1975
Vorstand: Dieter Leiber
Die Waldkircher Schachjugend erreicht das Endspiel um die Badische Jugendmannschafts-Meisterschaft (Vizemeister hinter Viernheim)
Waldkirch gewinnt das Umkircher Neujahrsturnier
Waldkirch gewinnt ein Freundschaftskampf gegen Kehl mit 9,5 : 5,5 Punkten
Bezirksblitzmeisterschaft in Waldkirch

1976
Tod von Ehrenmitglied Karl Krieg
Vorstand: Udo Müller ; Clubmeister: Walter Ingold; Blitzmeister: Matthias Deutschmann
Waldkircher Spieler nehmen am Simultangastspiel von Vizeweltmeister Kortschnoj in Umkirch teil
Pokalgewinn als Sieger der Gruppe II in Sochaux
Udo Müller qualifiziert sich über Elztalpokal und Bezirkspokal für die Teilnahme an der Badischen Pokalmeisterschaft

1977
Clubmeister: Udo Müller; Blitzmeister: Friedrich Hahn

1978
Gewinn der Schülermannschafts-Meisterschaftdes Schachbezirks Freiburg (Gruppe I)
Udo Müller erreicht nach Stichkampf gegen Wetzel (Denzlingen) den 2. Platz der Kreiseinzel-Meisterschaft

1979
Clubmeister: Stefan Ambs; Blitzmeister: Bernhard Schmitt
Waldkircher Spieler nehmen am Simultangastspiel von Vizeweltmeister Kortschnoj in Umkirch teil

 die 80er Jahre

1980
Vorstand: Wilfried Widmann; Clubmeister: Udo Müller; Blitzmeister: Walter Ingold
Abstieg der 1. Mannschaft aus der Landesliga in die Bereichsklasse

1981
Clubmeister: Friedrich Hahn; Blitzmeister: Matthias Friedrich; Karl-Krieg-Pokal: Joachim Diehl

1982
Vorstand: Hermann Finkh (bis 1992); Clubmeister: Hartmud Breda; Blitzmei­ster: Eusebio Fernandez; Karl-Krieg-Pokal: Hermann Finkh
Waldkirch gewinnt das Peter-Fehrenbach-Turnier inHornberg (Aufstellung: Finkh, Schmitt, Ambs, Diehl, Friedrich)

1983
Clubmeister: Bernhard Schmitt; Blitzmeister: Matthias Friedrich; Karl-Krieg-Pokal: Joachim Diehl
Gewinn zweier Pokale durch zwei Waldkircher Mannschaften beim Schnell­partienturnier in Porrentruy
Simultangastspiel von Großmeister Hort in Waldkirch

1984
Clubmeister: Hermann Finkh; Blitzmeister: Bernhard Schmitt; Karl-Krieg-Pokal: Bernhard Schmitt
Austragung der Kreiseinzel-Meisterschaft in Waldkirch
Waldkirch wird Vizemeister im Bezirksmannschaftspokal

1985

75- jähriges Jubiläum

Vorstandschaft:

1. Vorstand: Hermann Finkh Schriftführer: Erich Kaltenbach
2. Vorstand: Erich Kaltenbach Pressewart: Gunter Sponagel
Turnierleiter: Gunter Sponagel Materialwart: Bernhard Schmitt
Kassierer: Dieter Reiser Beisitzer: Bruno Burger
Jugendleiter: Matthias Friedrich    

  
Ehrenmitglieder im Jubiläumsjahr:

Albert Burger † Erwin Cuntz † Willy Ehlscheid
Max Greiner † Friedrich Hahn † Richard Hausdorf
Stefan Kälble † Karl Krieg † Bernhard Neumann
Dieter Reiser Willy Reiser † Josef Thoma

 die 90er Jahre

1992
Tod von Ehrenmitglied Josef Thoma im Alter von 84 Jahren.
Ernennung von Bruno Burger zum Ehrenmitglied.
Neuwahl des Vorstandes:

1.Vorsitzender: Richard Burger 2. Vorsitzender: Gunter Sponagel
Turnierleiter: Joachim Diehl Schriftführer: Ralf Kleile
Kassierer: Dieter Reiser Jugendleiter: Nikolaus Szeicht
Pressewart: Jens-Uwe Schmidt Mannschaftsführer: J.Diehl, R. Radtke
Materialwart: J. Diehl Festwart: G. Sponagel

 

1993
Treueurkunde und Ehrennadel des Badischen Schachverbandes für Richard Hausdorf und Gunter Sponagel für 40 jährige Mitgliedschaft und Bruno Burger und Erich Kaltenbach für 25 jährige Mitgliedschaft.

Aufnahme der Jumelage mit dem Cercle d’ Echecs de Séléstat mit einem Treffen in Schlettstadt. Waldkircher Schachspieler spielen bei Verbandsspielen in Frankreich mit; ab 1994 auch Schlettstädter bei uns.

3. Platz der 1. Mannschaft in der Landesliga; Aufstieg der 2. Mannschaft in die Bezirksklasse; Neuanmeldung einer 3. Mannschaft.
Der Verein hat 61 Mitglieder.
Robert Radke scheidet als Mannschaftsführer II aus beruflichen Gründen aus; neuer Mannschaftsführer wird Bernd Waschnewski; Richard Burger wird Mannschaftsführer III.Der Schachclub nimmt zusammen mit dem Vereinslokal Rebstock zum 1. Mal am Nikolausmarkt teil.

1994
Die Jumelage wird fortgesetzt mit einem Teffen am 15.05.94 in Waldkirch und einem Hüttenwochenende in den Vogesen.
Treueurkunde und goldene Ehrennadel des BSV  für Wilfried Widmann und Dieter Reiser.
Der Verein hat 71 Mitglieder, davon 6 weibliche und 19 Jugentliche unter 18 Jahren.
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium wird unter der Leitung von Nikolaus Szeicht Südbadischer Meister und 5. bei der deutschen Meisterschaft in Leipzig.

Neuwahlen des Vorstandes (Änderungen ggü vorher):
Joachim Diehl scheidet aus; Jugendleiter und Mannschaftsführer I wird Jens-Uwe Schmidt. Nikolaus Szeicht wird Materialwart; Bernhard Schmitt Turnierlei­ter und Jürgen Ambs Pressewart. Eine 4. Mannschft wird gegründet, die Mannschaftsführung übernimmt Klaus Pfaadt.
Die 1. Mannschaft erkämpft sich einen oberen Mittelplatz in der Landesliga; die 2. Mannschaft hält sich in der Bezirksklasse und die 3. Mannschaft  erreicht einen Mittelplatz in der C-Klasse.

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